Leistungen

Meine Leistungen









- Baden

- Föhnen

- Schneiden

- Scheren

- Trimmen

- Carden ( Unterwolle entfernen )

- Entfilzen

- Krallenpflege

- Pfoten ausscheren

- Augen- und Ohrenpflege

- Welpengewöhnung



Augen-, Ohren- und Krallenpflege sowie Pfoten ausscheren sind in jeder Behandlung inbegriffen. Ebenso das Zupfen der Ohrhaare ( falls nötig ) und das Entfernen von Zecken.


Was ist eigentlich „trimmen“?


Unter Trimmen versteht man das Herauszupfen von losem, abgestorbenem Haar aus der Haut. Dieser Vorgang ist für den Hund nicht schmerzhaft, auch wenn es für einige Hundebesitzer so klingt, einige Hunde genießen die Behandlung sogar.

Bei den Trimmrassen verbleibt das abgestorbene Haar in der Wurzel, der Hund kann es nicht eigenständig abstoßen. Dies ist sehr unangenehm, juckt und reizt die Haut. 

Den richtigen Zeitpunkt für das Trimmen Ihres Hundes erkennen Sie daran, dass er sich vermehrt kratzt und mehr Haare verliert als üblich.

Regelmäßiges Trimmen führt zum sogenannten ‚rolling coat‘, dies bedeutet, dass ein Teil des Trimmfells bereit ist zum Trimmen, während darunter bereits wieder neues Fell wächst. Es besteht also nicht die Gefahr von kahlen Stellen.

Regelmäßiges Bürsten reicht leider nicht aus, es wird dabei nur ein kleiner Teil des abgestorbenen Fells entfernt, aber lange nicht alles. Der Rest muss getrimmt werden. 


Durch korrektes Trimmen wird die Haut belüftet und gut durchblutet, der Hautstoffwechsel wird angeregt und das Haar wird kräftig in Struktur und Farbe. Der Hund haart nicht und sieht gepflegt aus. 



Was ist eigentlich "carden"?


Viele Hunderassen besitzen sehr viel Unterwolle (einige Beispiele sind: Schäferhund, Leonberger, Berner Sennen, Golden Retriever, Labrador, Mops, Australian Shepard, Landseer und noch viele mehr). Die Unterwolle muss regelmäßig entfernt werden, damit die Haut wieder atmen kann. Außerdem wird so die natürliche Schutzfunktion wieder hergestellt.


Wird die Unterwolle nicht entfernt, verbleibt sie auf der Haut des Hundes und das neue Fell kann nicht richtig nachwachsen.


Das Deckhaar bildet mit der Unterwolle ein ideales Team, um das Tier vor übergroßer Hitze, aber auch vor Nässe und Kälte zu schützen. Es dient eigentlich dem optimalen Temperaturausgleich. Verbleibt aber die abgestorbene Unterwolle im Fell, ist sie nicht mehr flauschig und ausgleichend, sondern bildet eine verklebte Schicht, die dazu führt, dass der Hund bei Wärme übermäßig schwitzt. Wird er nass, friert er, weil das Fell einfach nicht trocknen will. Zudem kann sich in diesem abgestorbenen Material ein feuchtes Milieu entwickeln, das ein Paradies für Parasiten und Krankheitskeime bildet.

Mindestens 2x im Jahr sollte man den Hund von der Unterwolle befreien. Besser alle 3-4 Monate.


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